
Preisverleihung 2016: Michael Then, Vorsitzender des Börsenvereins - Landesverband Bayern e.V. (2015-21), Andrea Wulf (Kategorie Sachbuch), Ehrenpreisträgerin Ruth Klüger, Heinrich Steinfest (Kategorie Belletristik) und die stellv. Ministerpräsidentin Ilse Aigner (v.l.n.r.)

Heinrich Steinfest, Preisträger in der Kategorie Belletristik 2016

Andrea Wulf, Preisträgerin in der Kategorie Sachbuch 2016

Die Preisträger*innen 2016: Andrea Wulf (Kategorie Sachbuch), Ehrenpreisträgerin Ruth Klüger, Heinrich Steinfest (Kategorie Belletristik) (v.l.n.r.)

Die Ehrenpreisträgerin 2016: Ruth Klüger

Die Jurymitglieder 2016 in der Diskussion: Carolin Emcke, Franziska Augstein, Dennis Scheck (v.l.n.r.)

Andrea Wulf
Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur
C. Bertelsmann
geb. 560 Seiten, € 24,99 (D)
eBook € 19,99 (D)
Was hat Alexander von Humboldt, der vor mehr als 150 Jahren starb, mit Klimawandel und Nachhaltigkeit zu tun? Der Naturforscher und Universalgelehrte hat wie kein anderer Wissenschaftler unser Verständnis von Natur als lebendigem Ganzen geprägt.
Die Historikerin Andrea Wulf stellt Humboldts Erfindung der Natur, die er radikal neu dachte, ins Zentrum ihrer Erkundungsreise durch sein Leben und Werk. Sie folgt den Spuren des begnadeten Netzwerkers und zeigt, dass unser heutiges Wissen um die Verwundbarkeit der Erde in Humboldts Überzeugungen verwurzelt ist.

Antonia Gern
Andrea Wulf, geboren in Indien und aufgewachsen in Deutschland, lebt mittlerweile in London. Seit ihrem Studium der Designgeschichte am Royal College of Art arbeitet sie als Sachbuchautorin und Journalistin. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet und schreibt u.a. für Wall Street Journal, Sunday Times, New York Times und Guardian und arbeitet regelmäßig für die BBC.